Selten hört man solch ein samtweiches Pianissimo und solch innigen „Gesang“
auf vier Saiten, wie ihn J. Ermert auf ihrem modernen, klanglich in allen Registern
wunderbar ausgeglichenen Instrument zuwege bringt.


Lesen Sie HIER die aktuelle Kritik über Judith Ermert’s Interpretation des Cellokonzertes von Camille Saint-Säens (Dieter Albrecht, Gothaer Allgemeine).